Was mich immer wieder wundert, ist die Sache mit den Stunden.
Entweder man entscheidet sich für die Fliegerei und zieht es durch oder man lässt es. Kommt man schon bei der Stufe an, dass man selbst um die Mindeststundenzahl schon kämpfen muss, dann kann man doch besser die Lizenz ruhen lassen und macht zu einer anderen Zeit im Leben weiter, wenn es besser passt. Man! wir reden hier von 10 oder 12 Stunden, verteilt auf zwei Jahre. Die gleiche Zeit steht man in den Sommerferien schon locker im Stau, wenn man von Ostfriesland nach München fährt.
Wenn man regelmäßig ins Ausland fliegt, muss man sich eh mit allen möglichen Anflugsverfahren und Funkregularien auseinandersetzen und fit im Englisch sein. Warum also nicht gleich das BZF-I plus ICAO-Laberprüfung ablegen?
sukram Siehe hier: Zulassung für UL-Gelände@aerial : Das lässt sich fast immer irgendwie hinrechnen. Hauptproblem sind die Behörden ("In diesem Bundesland wird es keinen neuen Landeplatz geben. Punkt!") und wenn die konstruktiv sind die "Nachbarn". Natürlich alles machbar, aber ernsthaft: War hat die Zeit und den Bock auf dieses Generve (Gericht, Networking, Schlichtungsgespräche uswusf) ein paar Jahre durchzuziehen. Von meiner Seite aus: Hut ab vor Menschen die das aushalten! ... oder Du bist Gustav Gans :-)
In Italien kann man sich mit Deutschen UL quasi als Echo Flieger behandeln lassen. Und das dann mit der vollen Konsequenz.Gerade Italien ist fuer mich mit einem UL als basico sowas von geil zu bereisen... Niemals nicht wuerde ich dort als Echo hinfliegen wollen.
Entweder man entscheidet sich für die Fliegerei und zieht es durch oder man lässt es.Jaja, kaum einer, der das erste Mal heiratet, kann sich die Scheidung vorstellen!
Vor die Wahl gestellt, Echo chartern oder eigenes UL fliegen ist meine Entscheidung klar.
Wie definierst Du "ohne Probleme" bzw. "alle"? Für mich wäre ohne Probleme FP aufgeben einsteigen losfliegen. Ob dass immer so klappt .... in DK kann das unangenehm werdenJa Dänemark ist leider die Hürde höher , aber Polen, Tschechien, Österreich, Italien ( Basico) Frankreich, Schweiz . Alles kein Problem. Informieren meistens sogar kein FP und los. Englisch funken sollte man können, aber den Aufwand mit BZF 1 ist nicht notwendig. Stand sogar im FM.
Nebenbei: Es gibt sehr schöne C172, die man privat gut und lange billig betreiben kann.Hatte ich mir damals auch noch ueberlegt, meine Schulmaschine stand zeitgleich zum Verkauf. Der Preis war nur etwas hoeher als fuer das UL, der Flugschulleiter hat mir aber klar abgeraten und mir als Entscheidungshilfe die L-Akte mit den Rechnungen der letzten Jahre kurz gezeigt. Horror... Da war fuer mich die Entscheidung sowas von klar....
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