HSV schrieb:Ich glaube da verstehst du was falsch. Ein Impfstoff hilft nur vor der Infektion, er ist keine Therapie. Soweit ich weiß lassen sich jährlich um die 10% der Bevölkerung gegen Influenza impfen. Die übrigen 90% nicht, und denen kann man nicht mehr helfen wenn es sie erwischt.
Für Influenza gibt es Impfstoffe. Es wird also *jedem* geholfen.
HSV schrieb:Falsch,Hallo Chris,
nicht alles was hinkt, ist ein Vergleich. Für Influenza gibt es Impfstoffe. Es wird also *jedem* geholfen. Auch wenn das Ergebnis nicht unbedingt zufriedenstellend ist.
es gibt Vorsorgeimpfungen, wobei keiner weis ob der richtige Stoff dabei ist, ob die erwarteten Vieren kommen oder andere.
Einen Impfstoff gibt nach dem Ausbruch jedoch nicht.
Rüdiger
Hallo zusammen,
nicht falsch. Im Erkrankungsfall helfen immer noch Medikamente aus der Gruppe der Neuraminidase-Hemmer .
Außerdem geht es im wesentlichen um die einzig mögliche Behandlung bei Ovid-19, dass es so bei Influenza nicht gibt.
Hartmut
HSV schrieb:Wenn Influenza so einfach per Medikamente behandelbar ist: Warum sind 2017 trotzdem >25.000 Menschen in Deutschland daran eingegangen? Komisch, oder?
nicht falsch. Im Erkrankungsfall helfen immer noch Medikamente aus der Gruppe der Neuraminidase-Hemmer .
Chris
https://www.aerokurier.de/krisenmanagement-das-corona-grounding/
@ HSV:
Hier mal Fakten:
Entscheidend für die Wirkung der Neuraminidase-Hemmer ist der möglichst frühzeitige Therapiebeginn nach Auftreten der ersten Symptome, um den Vermehrungszyklus des Virus zu unterbrechen. Ist die Erkrankung bereits in einem fortgeschrittenen Stadium, bleiben Neuraminidase-Hemmer in der Regel wirkungslos oder zeigen nur noch einen geringen klinischen Effekt.
Die vorliegenden Daten zeigen, dass ein Einsatz von Neuraminidase-Hemmern therapeutisch sinnvoll sein kann. Ihre Wirksamkeit ist jedoch nicht so hoch, wie - insbesondere in der Laienpresse - suggeriert wird.
Rüdiger
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