Das kann ich auch bestätigen. Ich war einem Segelflieger schon "längere Zeit" relativ nahe, der sich an langsam an einem Hang hochgeschraubt hat. Ich hatte ihn eine Weile in Sicht und konnte ihn längst gut sehen.
Aber Du hast sicher Recht...ohne externe Antennen wird das Ergebnis wohl eher bescheiden sein ;)
Das gilt sicher für die Flarm-Antenne, da diese zum Senden und Empfangen genutzt wird und das noch dazu bei sehr geringer Sendeleistung. Dass diese nicht in jedem Flieger optimal platziert ist lassen die Texte weiter oben vermuten. Aus diesem Grund würde ich auch das PowerFlarm (Core) vorziehen, an dem zwei unabhängige Flarm-Antennen anschließbar sind. Wenn diese geschickt im bzw. außen am Rumpf verteilt werden dann dürfte schon ein gewisses Optimum erreicht werden.
Die ADS-B-Antenne des FowerFlarm (und Co.) empfängt jedoch nur, und zwar die relativ starken Signale der Transponder. Bei dieser dürfte es also ziemlich egal sein wo sie montiert ist, wenn sie nicht gerade mitten im Rumpf eines Blech- oder Carbonfliegers verbaut ist, was ja kaum der Fall ist.
Rüdiger
Man sollte den Vorteil von FLARM mit derselben Antenne zu senden und zu empfangen nicht ohne Not aufgeben. Denn nur dadurch kann ich sicher sein, dass der andere mich ebenfalls sieht wenn ich ihn sehe. Bei getrennten Antennen dagegen, kann der eine Weg frei, aber der andere durch eine Abschirmung blockiert sein.
Bertram, ich fürchte das hast du falsch verstanden: Bei PowerFlarm (core) werden BEIDE Antennen SOWOHL zum Senden ALS AUCH zum Empfangen benutzt.
Bertram, ich fürchte das hast du falsch verstanden: Bei PowerFlarm (core) werden BEIDE Antennen SOWOHL zum Senden ALS AUCH zum Empfangen benutzt.Die zweite Antenne empfängt nur. Siehe Handbuch:
Danke für den Hinweis, das hatte ich bisher nicht beachtet!
...Dann werde ich die Unter-Rumpf-Antenne bei Zeiten auch an A stecken.
Gruß - Rüdiger
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