kachriwe schrieb:Ich hoffe diese Aussage hast du vor dem ersten morgendlichen Kaffee getroffen oder es ist nicht erkennbare Ironie.Oder den neuen LAPL. Aber warum diese Flieger E-Klasse sein müssen... Hätte man nicht eine neue Zwischenklasse zwischen M und E einführen können?
Gruß
Karl
@ Quax01,
Du siehst das vollkommen richtig.
Es gibt überhaupt keinen Grund mehr in nationaler Regie an den 472,5 zu kleben. Geht auf die Seite von Comco Ikarus und schaut Euch die Gewichte von der C42 LSA an. Die hat 540 Kg zugelassen wird aber in der BRD nicht verkauft. Der selbe Flieger, sogar leer 1 KG leichter !
Auch die Auflastung von 450 KG auf 472,5 wurde damals, meines Wissens, mit dem Rettungsgerät begründet, das ja nicht 22,5 KG wiegt.
Wir sind halt in der Zeit weiter und die Materialien haben sich verbessert. Außerdem sind wir quasi gezwungen Transponder, ELT mit zuführen die ja auch nach Auflastung schreien.
Die Lösung ist ganz einfach: Auflastung bis 600 KG und der Hersteller legt fest was sein Fliegerle aushält. So einfach ist das.
@ Karl , Du hast mich auf eine super Idee gebracht:
Gegen die Eurokraten haben ich auch gleich die Lösung : Wir führen einen LAPL (National) ein.
Der ist dann für UL Flieger bis 600 KG und hat die Vorteile vom UL.
Nachweis von 50 Std SPL fliegen und lokere praktische Prüfung.
Möchte den sehen der dann noch einen Echo LAPL Schein haben will. ( Die arbeitslosen EASA Fünktionäre können wir dann ja wieder bei der Vereinheitlichung von Gurken in der EU einsetzen)
Es kann so einfach sein ..... ( EU ist es aber nicht )
Peter
FlyingDentist schrieb:Hängt viel am verwendeten Motor (O vs IO, 320 vs 360) und Propeller (Fix vs CS, 2 vs 3-Blatt). Bei der Avionik kann man viel Geld lassen. Interieur und Lackierung gibt dann den Rest. Miete für Werkstatt, Elektrik (falls man nicht vom Fach ist) Nicht zu vernachlässigen ist der momentan hohe Dollarkurs.fl95 schrieb:
Kosten (mit O360) ca. 80.000 €uroIn LüLi hammse kürzlich so ein Teil , ich glaub nach 4 Jahren Bauzeit, fertiggestellt. Sind aber bei über € 100.000,- rausgekommen.
Der Flieger ist aber wirklich klasse!!
Rteissen schrieb:Dummerweise bin ich tatsächlich Philosophielehrer :) Aber egal: Ich wollte nur irgendwie den Widerspruch auflösen, dass ULs als E-Flieger samt dem entsprechenden Reglement herumfliegen (müssen). Ich finde, wie ich ja schon schrieb, diese Situation einfach zu grotesk.
Si tacuisses, philosophus mansisses
Moin,
in der Tat, es rumort. Es rumorte aber schon immer und wird immer rumoren. Auch in den USA, wo die 600kg ja Realität sind, gibt es wilde und endlose Diskussionen. (Beispielsweise hätten manche Leute dort gern die C150/152 mit unterm LSA-Dach.)
Ich höre mir weiter gern die Argumente aller Seiten an und bleibe erstmal ambivalent. Die 560kg für die Gironimokopter sind allerdings schon ein völlig neuer Aspekt. Krass!
Gruß
ColaBear
QuaxC42 schrieb:Klar: die nationalen LAPLer dürfen dann zwischen Flensburg, Garmisch, dem Westwall und der Oder/Neiße turnen.Gegen die Eurokraten haben ich auch gleich die Lösung : Wir führen einen LAPL (National) ein.
Der ist dann für UL Flieger bis 600 KG und hat die Vorteile vom UL.
Nachweis von 50 Std SPL fliegen und lokere praktische Prüfung.
Möchte den sehen der dann noch einen Echo LAPL Schein haben will. ( Die arbeitslosen EASA Fünktionäre können wir dann ja wieder bei der Vereinheitlichung von Gurken in der EU einsetzen)
Es kann so einfach sein ..... ( EU ist es aber nicht )
Peter
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