Aktuelles Fundstück aus NRW: http://www.rp-online.de/nrw/panorama/ortung-per-smartphone-whatsapp-nachricht-rettet-gleitschirmflieger-nach-absturz-aid-1.5924056
Ich frag mich nur, wieso haben die den nicht einfach angerufen und/oder über die seit Jahren bekannten Verfahren geortet? Oder anders: worin mag wohl der Vorteil einer Ortung per Whattsapp gegenüber anderen Mobilfunkortungsmöglichkeiten liegen?
Gruß
Peter
Die Mobilfunkortung ist im ländlichen Bereich, wo die Mobilfunkzellen groß sind, relativ ungenau.
Wer vorsorgen will, sollte sich https://echo112.com/ installieren.
Mmh,
ich wundere mich, daß die im Gelände überhaupt Handy-Empfang haben. Warum die WhatsApp benutzt haben? Vielleicht, weil das Handy nur via LTE erreichbar war. Das LTE-Netz ermöglicht, wenn ich es richtig in Erinnerung habe, nur Datenverbindungen und kein Telefonieren. Für das Telefonieren schalten die aktuellen Handys noch in ältere Netze um, so diese verfügbar sind.
Als Gleitschirm-Pilot hatte ich häufig ein Epirb für das Cospas/Sarsat System im Gurtzeug.
--> https://de.wikipedia.org/wiki/Notfunkbake#Kategorie_I.2FII_.28406.C2.A0MHz.29
Die Dinger sind echt nicht mehr groß und funktionieren mit Ausnahme von Arktis und Antarktis wohl weltweit. Man muß nur aufpassen wo man die Geräte kauft, da die Preise extrem schwanken.
> Denn seit einiger Zeit hätten mehrere Leitstellen die Möglichkeit, ein Mobilfunkgerät durch eine WhatsApp-Nachricht zu lokalisieren, erklärte ein Polizeisprecher.
Wow ... Raketentechnologie.
Polizei an Gleistschirmflieger: "Schick uns mal Deine Position"
Gleitschirmflieger an Polizei: "Ort Senden" -> Senden..
Einziges Problem bei der Sache: man muss wissen werd da oben im Baum hängt. Die Funktion: gib mir mal alle WhatsApp-Nutzer im Umfeld gibt es nicht ... jedenfalls nicht für eine lokale Polizei.
-skyfool
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