Sein flugmedizinisches Tauglichkeitszeugnis war mit mehreren Auflagen versehen. Die medizinischen Hintergründe der Auflagen lagen der BFU vor. Die Umstände des Unfallhergangs einerseits und die gesundheitliche Disposition des Piloten andererseits schließen einen Zusammenhang nicht aus.
Die Umstände des Unfallhergangs einerseits und die gesundheitliche Disposition des Piloten andererseits schließen einen Zusammenhang nicht aus.Sowas kann praktisch nie ausgeschlossen werden...
Ich warte ja immer noch auf die eine Zahl, die besagt wieviele Medicals jährlich NICHT ausgestellt werden.Selbst wenn die jemand nennen koennte, was soll die aussagen? Was willst Du da reininterpretieren?
Hein Mueck: >924driver nachts bei Regenwetter unterwegs ist. Würde man jeden, der auf der Bundesstraße mit 70 oder 80 km/h...
Du nagelst also bei strömenden Regen nachts mit 100km/h über die Bundesstraße und regst dich über Leute auf, die dann nur 80km/h fahren? Interessanter Punkt.<
Natürlich! Dann muß man wegen diesen behinderten German-Angst-Deutschen bei diesem Sauwetter ja ~120 km/h fahren, um den Überholweg wenigstens einigermaßen übersichtlich zu halten.
Könner brauchen ihre oft exorbitant scheinenden PS meist nur dazu, die Überholstrecken kurz zu halten.
hob
Heute hat der BFU wieder einen Schwung an Unfallberichten veröffentlicht.Damit ist ganz klar bewiesen, dass das Medical das wirklich aller unüzeste ist, was die Luftfahrtverwaltung sich je ausgedacht hat.
Dieser sticht gerade besonders heraus, welchen ich ohne weitere Kommentare hier einfüge:
http://www.bfu-web.de/DE/Publikatio....df?__blob=publicationFile
Aktuell sind 13 Besucher online.