Ich wage nach 2 Jahren nochmals hier mein Traum- Gedicht zu veröffentlichen.
Rotax -König
1. Wer fliegt noch so spät durch Nacht und Wind?
Es ist der ULer, nach Hause, geschwind.
Er sucht in der Karte, das Garmin fiel aus,
nun welcher Kurs, wo geht's denn nach Haus?
2. Mein Pilot, was birgst du so bang dein Gesicht?
Gleich ist es sunset und der Airport macht dicht!
On top, über den Wolken in glasklarer Luft.
Da drunten wird’s dunkel, dann geht's in die Gruft.
3. "Du lieber Pilot, komm bleib noch hier oben!
Nur ein paar Kreise, komm lass uns toben.“
Der Sorgen frei, grüß mir die Sonne
in unbeschwerter Glückeswonne.
4. Hallo Pilot, und hörest du nicht,
was FIS dir leis ins Headset spricht?
„Nun mach mal hin, gleich ist hier Schluss-
vorbei mit entrücktem Fliegergenuss.“
5. "Willst du nicht endlich landen gehn?“
Am Platz sind nur noch Lichter zu sehn.
Im Hangar schon der nächtliche Reihn.
Alle quetschen flugs die Flieger rein.
6. Mike Tango, Mike Tango, wo bleibst Du bloß?
Der Türmer will heim, doch seine Sorgen sind groß.
Dort drunten, dort drunten, ich seh es genau;
in der Platzrunde, die alten Weiden so grau.
7.“ Ich muss jetzt runter,“ die Faust am Knüppel geballt,
„und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt."
Im Sturzflug, Vmax, jetzt pack ich es an.
Hoffentlich hab ich dem ULchen kein Leid angetan.
8. Dem Piloten graust es, er flieget geschwind.
Der Motor ist heiß und ächzet im Wind.
Erreicht die Piste mit Mühe und Not;
Der Uler lebt, der Rotax ist tot.
Der Uler lebt, der Rotax ist tot.Ist aber völlig unrealistisch....
ich träum da immer etwas anders... irgendwie handfester ... wenn auch utopisch :-)
oder sowas:
;-)
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